La Perla befindet sich im Aussenkreis von Baza, einer Kleinstadt mit 20.000 Einwohnern in der andalusischen Provinz Granada, am Rande ihrer Hochebene. Die Umgebung bietet großen historischen Wert aus der iberisch-römischen Zeit und die Region gilt als erste Ansieglung des Menschen in Europa, dessen Beweis noch heute in Höhlenzeichnungen und im naheliegenden Orce zu finden sind.
Die Lage von La Perla bietet außerdem zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten im Auto, zu Fuß, mit Fahrrad oder Offroad, um die einzigartige Landschaft der Hochebene und ihrer Umgebung, Ursprung der Höhlenhäuser, kennenzulernen. Der türkisfarbene Stausee Negratin, das Tal von Baza und Guadix, umschlossen von den Gebirgszügen Sierra de Baza und Sierra de Castril, wo farbenprächtiges Geestland, grüne Auen und von den naheliegenden Flüssen bewässerte Mandelplantagen das Auge anregen oder auch das Flachland Marquesado de Zenete zwischen der Sierra de Baza und der Sierra Nevada, sowie die Sierra de María-Los Vélez, die abgesehen von der spektakulären Landschaft, dem Besucher großen Reichtum der Spuren ehemaliger Kulturen bietet.
Einen Besuch wert ist auch Guadix, 50 km entfernt von La Perla, sowie das Höhlenmuseum und die Keramikläden in dem danebenliegenden Höhlendorf Purullena. Und ein Muß ist Granada und ihre berühmte Alhambra.
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Die Hochebene von Granada
Die Hochebene von Granada, eine riesige Steppe umgeben von den Gebirgszügen Sagra, Castril, Baza und Orce, befindet sich im Norden der Provinz. Vor Millionen von Jahren war die Hochebene von einem Meeresarm gebadet, bevölkert seit Urzeiten von zahlreichen Kulturen.
Ockerfarben und Brauntöne in unendlichen Farbnuancen bilden ein majestätisches Landschaftsbild, hier und dort gewürzt mit Flüssen, Denkmälen und den berühmten Höhlenhäusern.
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